Grundlehrplan für alle Führerscheinklassen
Lektion 1 bis 12 zu je 90 Minuten
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Lektion 1
Szymanski***** die fünf Sterne -
Fahrschulen
Grundlehrplan Theorie für
alle Führerscheinklassen
Die Führerscheinklassen:
A, A1 (Krad),
A mit 18 Jahren,
A unbeschränkt mit 25 Jahren
A1 mit 16 Jahren
B (PKW), ab 17 Jahre mit Begleitung, sonst 18 Jahre
C (LKW),
D (Bus),
M, mit 16 Jahren
S, Trike, Quad, Microcar
T, Zugmaschinen,
Trecker
gem. § 4,2 der Fahrschülerausbildungsordnung
Lektion zu je einer Doppelstunde von 90 Minuten.
Gefahrenlehre
SHI = Sicherheitsinfo, FEB = Fahrerlaubnisbewerber,
L E K T I O N 1 111111111111111111111111111111111
SHI 2 = Alkohol. Alkoholrechner
Lernmittel vorstellen: Lernbuch, Prüfungsfragenkatalog
Der feine Unterschied wie soll der FEB lernen?
1 Persönliche Voraussetzungen
a) Körperliche Fähigkeiten:
Sehfähigkeit - Sehtest. Bedeutung von Gesundheit & Fitness
Was hat der FEB bei der Anmeldung erhalten, worauf muss er achten?
Einführung- die Anmeldung* - Informationsblätter* - Pl.+ Pb.^(..)
Führerschein-Antrag* - Bilder - Größe* - Sehtest - Sofortmaßnahmen - Erste Hilfe (Kl. C)
Führungszeugnis bis 1985, jetzt nur in besonderen Fällen.
Alles zum Führerschein
Anwesenheitsliste – Theorie
Tagesnachweis -
Ausbildungsnachweis = Karteikarten - Eintragungen, Unterschrift
Fahrstunde bezahlen sonst!
b) Einschränkungen der Körperlichen
Fähigkeiten: Krankheit und Gebrechen.
Kreislauf, niedriger Blutdruck
Aufmerksamkeitsdefizite
Konzentrationsmängel Drogen und Medikamente Ermüden und Ablenkung
Drogen -Teststreifen „Drugwipe“ wird über die Stirn gestrichen und verfärbt sich bei Opiaten, aber auch bei entsprechenden
Medikamenten. Unterscheidet nicht zwischen Heroin und dosiertem Schmerzmittel (Arztbescheinigung). Alle
Drogen
Alkohol für Fahranfänger Alkohol-Strafen Blutprobe Urteile
Alkoholverbot bis 25 Jahre
Alkohol und
Drogen bei jungen Leuten
Wodka-Tampon
Straftaten-StGB-§§316 Trunkenheit im Verkehr, 315c Gefährdung des Straßenverkehrs,
§323a Vollrausch, Blutprobe §81a stop. 0,3 °/oo, 0,5°/oo, 0,8°/oo, Unter 1,3 °/oo relative Fahruntüchtigkeit, muss dem Beschuldigten nachgewiesen werden. Die absolute Fahruntüchtigkeit schließt sicheres Fahren aus.
c) Psychische und soziale Voraussetzungen Einstellung und
Werthaltungen gegenüber Fahrzeugen, Fahren und Straßenverkehr
Orientierung an Leitbildern des Verkehrsverhaltens
(Bußgeld, Smog (Sommer/Winter))
§44 StVO
Sachliche Zuständigkeit, §46 Ausnahmegenehmigung und Erlaubnis, Str.Verkehrsamt
§47 Örtliche Zuständigkeit StVZO, StGB, StPO, BGB -Schmerzensgeld, Allgemeine Verwaltungsvorschriften,
Fahrschulpass . Benutzung wann, wo, wie?
Fahrschulpass ^* (Stufenausbildung) -
Handhabung - Bewertung Fahrzeugbedienung: Lenken, wie? Blinker, nur einen Finger.
Schalten H-Schaltung, Lenkradschaltung, Kupplung' Schleifpunkt'
Beispiele. Automatic' Kick down
Bremsen, wie? Handbremse' 4 Zähne, Licht, Stand-, Abblend-, Fern-, Lichthupe. Warnblinklicht.
Scheibenwischer, Intervall, Fahrtechnik: Anfahren, Kupplung gegen Bremse nur für unfähige FL,
Beobachtung, Beschleunigen, zügig, Energie sparen,
Bremsen: weich, unangenehmer Bremsruck, rechtzeitig, rote Ampel. Bremsart: degressiv, progressiv
Schalten: wie? Handhaltung? Keine Gewalt! Kurven, PKW, Krad, Sicherheitstraining kein Schleuderkursus WO?
Folien: 1.
Keine Gewähr auf Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität.
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